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Kinder haben ein untrügliches Gefühl dafür, wer es aufrichtig meint mit ihnen und wer nicht. Sie sind viel offener und feinfühliger als wir Erwachsene. Ihr Kopf steht ihnen noch nicht so im Weg, sie können sich intuitiv in eine Situation begeben, die sich richtig anfühlt für sie.
Vertrauen in sich selber und in die Welt, das Gute und Schöne, die Liebe zu kleinen Dingen, Fantasie, Vorbilder, das Staunen und die Bewunderung, ... alles ist da und wird gelebt. Häufig sind sie in der Lage, ihre geistigen Begleiter zu sehen und mit ihnen zu kommunizieren oder sie können die verschiedensten Naturwesen sehen.
Kinder reagieren sehr schnell und gut auf Heilbehandlungen, sie spüren sofort, dass ihnen geholfen wird und leisten gerne ihren eigenen Beitrag daran, dass es ihnen wieder besser geht.
Es ist jedes Mal eine grosse Ehre, mit den kleinen Menschen arbeiten zu dürfen.
Der Ablauf einer Heilsitzung mit Kindern ist mehr oder weniger der gleiche wie bei den Erwachsenen. Bei Babys und Kindern unter sechs Jahren ist es allerdings sinnvoller, eine Fernbehandlung zu machen, damit sie in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.
Das Gleiche gilt auch für sehr aktive Kinder, die sich leicht ablenken lassen und gerne schulmedizinisch als hyperaktiv, ADHS etc. bezeichnet werden. Sie sind ruhiger im gewohnten Umfeld und es ist wichtig, dass sie die Behandlung möglichst entspannt miterleben dürfen. Wenn sie nicht liegen wollen, dann sollten sie auch nicht dazu gezwungen werden.
Grundsätzlich ist es bei der ersten Behandlung wünschenswert, dass die gewohnten Bezugspersonen in der Nähe bleiben (jedoch nicht im gleichen Raum).
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